| Samstag | Sonntag | ||
| Freitag | ||
| Blaskapelle Übersee-Feldwies | ![]() |
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| Freitag, 16:00 | ||
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Die Blaskapelle Übersee-Feldwies mit einer Stärke von 40 Musikantinnen und Musikanten kann auf eine Tradition von über 200 Jahren zurückblicken! Im Jubiläumsjahr 2010 waren sie mit fettem Gebläse zum ersten mal als „Opener“ auf der CRS-Bühne. In diesem Jahr ist es wieder Ehrensache, die Hauptbühne komplett zu füllen und ein musikalisch vielseitiges Programm zu präsentieren. Wir sind gespannt, was wir alles zu hören bekommen werden!
www.mv-uebersee-feldwies.de/?Besetzungen:Blaskapelle_Übersee-Feldwies |
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| Ganjaman & Band | ![]() |
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| Freitag, 17:00 | ||
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„Seid gegrüßt im Namen der Liebe”, wenn Ganjaman diese Worte eingangs seiner Konzerte spricht, ist das fast schon ritualisierte Begrüßungsformel, aber längst keine Routine. Weil Liebe alles andere als routiniert sein kann - Liebe erfindet sich jeden Tag neu und wer keine Liebe im Herzen trägt, tut den Kampf um ehrliches Empfinden, Gerechtigkeit und Schönheit der Gedanken gerne mal als überholte Gefühlsduselei ab. Man sollte sich schon auf die Liebe einlassen können, wenn man auf Konzerte von Ganjaman geht, der mit „Jetzt“ ein unglaublich feines Album nach fünf Jahren realisieren konnte. |
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| eSKAlation | ![]() |
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| Freitag, 18:00 | ||
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Alarm! Die „Affocalypse“ droht! Was kann da passieren? Halb so wild, meist geht die Sache mit tropfnassen Shirts, durchgetanzten Schuhen und einem saftigen Muskelkater ab. Weitere eSKAlationen sind bisher noch nicht bekannt, auch wenn die Symbiose aus politischem Statement und Spaß nicht immer ganz leicht hinzubekommen ist. Mit treibendem Ska-Punk, traditionellem Ska, wummernden Reggae-Beats sowie der ein oder anderen stilistischen Überraschung und dem wohl weltweit einzigen Percussion-Affen hat die zehnköpfige Band den Drahtseilakt zwischen Tiefgründigkeit und Entertainment, zwischen Ironie und Humbug, zwischen Sozialkritik und Selbstbelächelungsversuchen richtig gut drauf. |
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| Busy Signal & High Voltage Band | ![]() |
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| Freitag, 18:30 | ||
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Wenn der große David Rodigan vom beeindruckensten Album spricht, das er seit langem gehört habe, sollte man die Ohren spitzen: Mit „Reggae Music Again“ überraschte Busy Signal, gerade erst zum „Artist Of The Year“ gewählt, vor gut einem Jahr Fans und Kritiker gleichermaßen und begeistert mit 70er Roots Reggae, sphärischen Dub-Experimenten, klassischem Lovers Rock und geschmeidigem Rub-A-Dub, angereichert mit aktuellen Deejay-Styles und ausgefeilten Wortspielen. Ohne einfach einem Retro-Trend zu folgen, gelingt es dem Dancehall-Star Sound und Text auf einzigartige Weise in die Gegenwart zu transportieren. |
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| Makeshift Innocence | ![]() |
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| Freitag, 19:30 | ||
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Jesse-James Cameron, der Jack Johnson Kanadas, hat sich innerhalb weniger Jahre zu einem der besten Liveacts im Land der 1000 Seen etabliert und nimmt nun zusammen mit der Bassistin Tammy Amstutz Kurs auf den Rest der Welt. Mit im Gepäck: die aktuelle Single „Your Body“ - eingängig, einzigartig, upbeating, ergreifend, und originell! Makeshift Innocence transformiert die Klänge und das Lebensgefühl Jamaikas zu Roots-Rock-Reggae einer ganz neuen Sound-Generation. |
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| Junior Kelly | ![]() |
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| Freitag, 20:00 | ||
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Mit seinem Tune „If Love So Nice“ gelingt dem musikalischen Spätzünder 1999 der internationale Durchbruch. Er überzeugt durch intelligente und gefühlvolle Texte und beherrscht die gesamte Reggae-Palette vom Lovers-Tune über Nu-Roots-Rhymes bis zu Voll-Digi-Nummern. Der gebürtige Jamaikaner war auf fast allen großen Festivals wie dem Reggae-Sunsplash oder dem Sting-Festival umjubelter Gast. 2013 bringt er ein Stück Karibik nach Übersee am Chiemsee. |
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| Stranger Cole & The Steadytones | ![]() |
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| Freitag, 21:15 | ||
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Er ist einer der Chefarchitekten des Reggae. Seit 1961 ist Stranger Cole bereits im Geschäft, hatte zwölf Nummer-1 Hits auf Jamaika, tourte in der ganzen Welt und spätestens seit Stascha Baders Filmdokumentation „Rocksteady – The Roots of Reggae“, dürften auch die jüngeren Reggae-Fans wissen, wie legendär der Mann mit den beiden markanten Goldzähnen ist. Mit den Steadytones aus Bayern hat Stranger Cole eine junge Band gefunden, die ganz im Stil der 60er Jahre traditionellen Ska, Rocksteady und Reggae spielt. Zum Teil mit Original-Instrumenten aus dieser Zeit und vor allem mit großer Spielfreude. |
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| Patrice | ![]() |
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| Freitag, 21:45 | ||
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Er geht seinen Weg weiter. Frei, immer offen, aber keineswegs unbeirrbar, denn hinter seiner musikalischen Vielseitigkeit steckt kein durchgestylter Masterplan - es sei denn, man bezeichnete seine Neugierde, seinen Entdeckergeist, seine Liebe zu traditionellen afrikanischen Klängen und zu aktuellen Sounds der Straße als den Leitfaden seiner Karriere. Als kreativ Suchender wird er seine Fans immer wieder überraschen, wobei eines ausgeschlossen scheint: Beliebigkeit. Mit seinem neuen Album „The Rising of the Son“, das im März erscheint, wird Patrice ein neues Kapitel aufschlagen und seinen Weg wieder ein Stück weitergehen. Einen Weg, der kein Ende kennt. Und das ist richtig und richtig gut so. |
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| Dub Incorporation | ![]() |
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| Freitag, 23:00 | ||
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Englisch, französisch und kabylisch, die dreisprachigen Texte der französischen Band mit der überragenden Live-Performance sind alles andere als harmlos oder gar leichte Kost. Sie berichten von Gewalt, Armut, Bildungsnotstand, Arbeitslosigkeit, Korruption und zahlreichen anderen sozialen Problemen. So wurde die achtköpfige Band aus Saint-Étienne im Herbst 2005 zur Stimme der Rebellion, als die Straßen der Pariser Vororte in Flammen aufgingen. Diese Emotionen und Energie transformiert Dub Inc. gekonnt in eine einzigartige Bühnenpräsenz und ihren unverwechselbaren Sound aus arabischer Rhythmik, Hip Hop, afrikanischen Beats, Dub und Reggae. Vive la musique, vive le Reggae, vive Dub Inc.! |
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| Elephant Man | ![]() |
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| Freitag, 23:30 | ||
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Grell gefärbte Haare, extrem ausgefallener Kleidungsstil und spontan kreierte Dancehalltänze auf der Bühne sind die Markenzeichen von O'Neil Morgan Hughlin Bryant. Seine dynamische Bühnenpräsenz trug ihm schnell den Beinamen Energy God ein, viele bekannte Tänze wie etwa der Log On und der Scooby Doo wurden von Elephant Man erfunden. Zu seinen größten Erfolgen zählen „Replacement Killer“, „Log On“, „Higher Level“, „Elephant message“, „Pon The River, Pon De Bank“, „Father Elephant“ auf dem bekannten Kopa Riddim von 2005 und „Nuh Linga“. Trotz der Kontroversen, die er mit einigen seiner Songs auslöste, überzeugt er neben dem Publikum weltweit auch Größen wie P. Diddy, Seeed, Rihanna, Wyclef Jean und Mariah Carey. |
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| Mellow Mark & Pyro & Guests | ![]() |
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| Freitag, 01:00 | ||
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Party trifft auf Spirit, Uptempo Rap auf mellowdischen Gesang. Im Schmelztiegel der bunten Stilvielfalt sieden Reggae, Ska, HipHop und Funk bis zum ultimativen „Ratz Fatz Peng“! Mellow Mark und Pyro Merz sind das Dreamteam sämtlicher Festival- und Clubbühnen, das sich nun das ehrgeizige Ziel gesetzt hat, den eigenen Ruf als Live-Powerhouse weiter zu überbieten. Internationale Tourneen, Shows von Kuba über Afrika, von Russland bis Brasilien haben ihren musikalischen Wortschatz enorm vergrößert, doch im Dezember 2011 hieß es plötzlich: „Mellow Mark ist tot“ - die Eröffnungsnummer seiner EP „Bye Bye Babylon“ ist natürlich Provokation pur, markiert aber auch die Rückkehr zu den Reggae-Wurzeln. |
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| Rootz Underground | ![]() |
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| Freitag, 02:45 | ||
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Mit ihrem dritten Studio-Album „Return of the Rigtheous - Volume 1” gehen die jamaikanischen Roots-Rocker ihren Weg, den sie mit „Movement” und „Gravity“ eingeschlagen haben, konsequent weiter. Ein Weg, der die sechsköpfige Band um den charismatischen Frontmann Stephen Newland tiefer in die Spiritualität des Roots führt und die Essenz der Rastafari-Bewegung herausfiltert. Dabei sprengt der ebenso hochmoderne wie typische Sound von Rootz Underground permanent Genre-Grenzen. Besonders beeindruckend sind vor allem die mitreißenden Live-Auftritte, bei denen die Band zu explosiver Höchstform aufläuft. |
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| Freitag | Sonntag | ||
| Samstag | ||
| Bradley's H | ![]() |
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| Samstag, 12:00 | ||
| Uwe Banton | ![]() |
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| Samstag, 13:30 | ||
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Der Rasta aus Bielefeld ist ein Garant für authentischen Roots-Reggae und gefeierte Liveauftritte, ein echter Fels in der Brandung einer sich scheinbar immer schneller drehenden Welt. Mit so illustren Gast-Musikern wie Luciano, Mikey General, Jahcoustix & Cornadoor hat er im Spätherbst letzten Jahres sein mittlerweile sechste Album veröffentlicht. „Mental War“ ist eine ernste Reise durch das Leben, die immer Hoffnung atmet und keine Gefahr läuft, verbissen zu werden. Ein traumhaft schönes, mächtiges Werk, das Halt und Kraft spendet im grauen Alltag. Oder im grellbunten der hyperventilierenden Medien. |
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| Dahonk | ![]() |
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| Samstag, 13:30 | ||
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Das Erfolgsrezept der Wiener Band Dahonk: Man nehme eine Prise entspannten Sunshine-Reggae, der verlässlich für gute Stimmung sorgt, füge einen saftigen Staccato-Offbeat des Ska hinzu, der alle Anwesenden unweigerlich dazu animiert sich zu bewegen und runde alles, um dem Ganzen die nötige Würze und Power zu verleihen, mit dosierten Heavy-Elementen ab. Inspiriert von Hard Rock, Punk und Metal kommen da selbst Freunde der schweren E-Gitarren auf ihre Kosten. Zu guter Letzt gebe man Wiener Mundart hinzu - et voilà: schon hat man Heavy Reggae, den mitreißenden Sound von Dahonk! |
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| El Mago Masin & Wildcamping | ![]() |
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| Samstag, 14:30 | ||
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Mit einer Mischung aus Anarcho-Komik und tiefgründigem Nonsens rückt El Mago Masin, gern gesehener Gast beim Comedy Quatsch, den Begriff Liedermacher in ein ungewohntes, aber angenehm verrücktes Licht. Wenn ein Liebeslied von Schweine-Innereien handelt oder der 1,90-Mann zugibt, dass er unter der Dusche gerne mal von den verschiedenen Frucht-Duschgels nascht, ist man schon mittendrin in der sagenhaften Welt von El Mago Masin. Die wahnwitzigen Lieder seines ersten Solo-Programmes „Darauf hat die Welt gewartet“ verwandelt er mit einer virtuos gespielte Gitarre und seiner Band Wildcamping in eine groteske und schweißtreibende Mischung aus Bossa Nova, Chanson, Reggae, Ska und Punk, die kein Bein ruhig lässt. |
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| Ce'Cile | ![]() |
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| Samstag, 15:00 | ||
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Das selbsternannte „Bad Gyal“ Ce’Cile hat eine Mission! Mit ihrem neuen Album „Jamaicanization“ hat sie sich nicht weniger vorgenommen, als den gesamten Globus zu jamaikanifizieren. Auch wenn’s nicht ganz klappen wird: Die selbstbewusste, witzige und innovative Diva weiß auf jeden Fall, wie man Hits schreibt. Ce’Cile vereint Sex-Appeal mit Aufrichtigkeit, packt heiße Eisen an und singt auch bei Tabu-Themen Klartext – eine tödliche Kombination, mit der sie schon Künstler wie Peter Fox, Shaggy, Timberland, Beenie Man, Sean Paul, und Lady Saw in den Bann gezogen hat. |
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| Ees | ![]() |
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| Samstag, 16:00 | ||
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Multitalent Erik Sell alias Ees importiert Kwaito: Vor 25 Jahren während der Apartheid entstanden, ist die Musik der namibischen und südafrikanischen Slums aus den Clubs des schwarzen Kontinents heute nicht mehr weg zu denken. „Kwaito hat eine solche Energie - es wäre egoistisch, sie für sich zu behalten“, ist der Deutsch-Namibier überzeugt, mixt gekonnt African House, Afro-Pop und Reggae dazu und nennt die pulsierende Mischung NAM FLAVA. Geboren und aufgewachsen in Namibia, lebt Ees abwechselnd bei Köln und in Windhoek, nennt das beliebte Modelabel „EES WeaR“ sein eigen und vertreibt seinen eigenen Energydrink. Ein erfolgreicher weißer Junge, der schwarze Musik macht. Und das richtig gut. |
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| Julian Marley | ![]() |
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| Samstag, 16:30 | ||
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Mitte der 90er Jahre begann Julian Marley seine Karriere mit dem vielgelobten Album „Lion In The Morning“. Danach folgten 2003 „A Time & Place“ und 2009 „Awake“. Der jüngste Spross der Reggae-Legende Bob Marley zählt zu den besten Roots-Reggae-Artisten der Welt. 2013 kehrt er endlich wieder an den Chiemsee zurück und bringt gelb-rot-grünes Summer-Feeling ins weiß-blaue Bayern. |
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| Django 3000 | ![]() |
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| Samstag, 17:30 | ||
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„Summa is, wenn’d Heidi kimmt und de Leit zum Danzn bringt“, unverkennbar die Strizzis von Django 3000 kommen aus dem Chiemgau und reiten mit ihrer Zigeuner-Musik am liebsten barfuß durch die weiß-blaue Prärie. Die vier „Wuidn aus Berufung“ sind eine verwegene Mischung aus dem Tierpark-Toni und dem jungen, dem ganz jungen Monaco Franze: musikalische Stenze, chronisch abenteuerlustig durchs Leben strawanzend, ein Spatzl hier, ein Spatzl da. Unstet, nicht ganz ungefährlich, garantiert verrückt, aber verteufelt charmant. |
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| Groundation | ![]() |
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| Samstag, 18:00 | ||
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„Building An Ark“ heißt das siebte Studio-Album der Kalifornier, das im vergangenen Jahr erschienen ist und einmal mehr den Bogen für eine positive Bewusstseinsveränderung spannen will. Zusammen mit Keyboarder Marcus Urani und Bassist „Iron“ Ryan Newman hat Sänger und Gitarrist Harrison Stafford die einzigartige Roots-Band 1998 gegründet. Die außergewöhnliche Stimme Stafford’s, der als „Professor“ hoch ambitionierte Soloalben veröffentlicht, die Verwurzelung in der Tradition von Bob Marley und die häufig schier überbordenden Jazz-Einflüsse bestimmten den Sound von Groundation von Anfang an. Und auch der Bandname ist stets Programm geblieben: Eine Welt ohne Hierarchien und Klassenunterschiede, eine Gesellschaft mit freiem Zugang zu Bildung und Wissen für alle - „Each One Teach One“ erschien bereits 2001. |
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| I-Jahman Levi | ![]() |
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| Samstag, 19:00 | ||
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Trevor Sutherland ist eine der ganz großen Roots-Legenden, der bereits 1959 im Alter von 13 Jahren bei Stranger Cole seine erste Single „Red Eyes People“ aufnahm. Erst als er zum Rastafari-Glauben konvertierte und Anfang der 70er-Jahre für drei Jahre ins Gefängnis musste, nahm er seinen Künstlernamen I-Jahman Levi an. Noch in Haft schrieb er mit „Jah Heavy Load“ einen seiner größten Hits, dem schnell weitere große Erfolge wie „Are We a Warrior“ oder „Jah is No Secret“ und das weit später entstandene „Africa“ folgten. Seine Texte haben fast ausnahmslos religiösen Inhalt oder beschäftigen sich mit der Unterdrückung der Farbigen. |
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| Max Herre | ![]() |
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| Samstag, 19:30 | ||
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„Hallo Welt! Dreht Eure Radios laut, Max Herre ist wieder auf Sendung!“ Mit „Hallo Welt“, seinem dritten Soloalbum, hat sich Max Herre 2012 wieder zurückgemeldet und rappt sich frei von Genregrenzen und inhaltlicher Formatierung aus seiner musikalischen Vergangenheit ins Hier und Jetzt. Aufbruchstimmung! „Hallo Welt!“ ist ein HipHop-Album, steckt aber trotzdem voller Gesang, Musik, Poesie und lebt von dieser speziellen Energie, einer Attitüde, die die Freundeskreis-Tradition mit den überschwänglichen Momenten seines ersten Soloalbums „Max Herre“ und der zurückgenommenen Melancholie von „Ein Geschenkter Tag“ versöhnt. |
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| Turbulence & Warrior King | ![]() |
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| Samstag, 21:00 | ||
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Roots & Culture im erlesenen Doppelpack: Im Rahmen ihrer „Together As One Tree”-Tour versprechen die beiden Künstler, die sich schon seit Schulzeiten kennen, neben einer richtig guten Bühnen-Performance auch jede Menge Hits. Vor allem Turbulence hat in den letzten zehn Jahren fast 20 Alben rausgehauen mit so manchem Big Tune. Zusammen sind die Jungs, die demnächst auch wieder neues Material vorlegen wollen, auf jeden Fall eine Streitkraft für eine steile Party mit sattem Sound. |
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| Ska-P | ![]() |
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| Samstag, 21:30 | ||
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Ska-P sind wild, laut und ungezähmt. Die prophetische Erscheinung in Gestalt eines streunenden, dreibeinigen Katers namens López soll 1994 im Arbeiterviertel Vallekas der spanischen Hauptstadt Madrid zur Gründung von Ska-P geführt haben – allein diese Bandlegende spricht schon Bände: Anarchie und Anti-Kapitalismus haben sich die acht Mitglieder der Band auf die Fahnen geschrieben, Konzerte haben trotz der sozialkritischen Texte einen einzigartigen Spaßfaktor mit Flächenbrand-Charakter. Der Bandname wird übrigens „eskape“ ausgesprochen und ist ein Wortspiel aus „escape“ - wörtlich übersetzt: „Flucht“- und der Musikrichtung Ska-Punk. |
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| SDP | ![]() |
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| Samstag, 23:00 | ||
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Weniger ist manchmal mehr: Während andere Künstler sich seit Jahren die Finger wund spielen, macht es sich Stonedeafproduction gemütlich, feilt in aller Ruhe an kreativen und ironischen Texten, schraubt an stilistischen Amokläufen und trinkt Tee. Gerade mal zwei bis drei Konzerte gab’s von der „bekanntesten unbekannten Band der Welt“ bislang pro Jahr, aber jetzt schlägt die Zwei-Mann-Band aus Spandau zu: Die erste Deutschlandtour seit dem Urknall steht auf dem Programm und da feiern Vincent und Dag auch am Chiemsee „Die Nacht vom Freitag auf Montag“ zwischen dem Ausbruch aus der Klapsmühle und dem Ende der Welt in voller Länge. |
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| Beginner | ![]() |
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| Samstag, 23:30 | ||
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Absolute Begeisterung, absolute Vorfreude, absolute Spannung - die Beginner satte neun Jahre nach ihrem letzten Auftritt wieder beim Chiemsee Reggae Summer - damals waren sie „jung und brauchten kein Geld“, jetzt sind sie ein bisschen älter und wollen einfach Spaß haben. Die große Frage lautet: Haben Eizi Eiz, Denyo und DJ Mad ihren seit 2010 angekündigten neuen Longplayer mit ein wenig Delay im Gepäck? Wäre schon absolut „Hammerhart“ und ein echtes „Liebes Lied“ an die Massive, wenn die „derbste Band der Welt“ ausgerechnet am Chiemsee ihr neues Album vorstellen würde. |
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| Pentateuch | ![]() |
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| Samstag, 01:00 | ||
| Ohrbooten | ![]() |
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| Samstag, 02:45 | ||
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Die Berliner Schnauze bounct kräftig weiter, das Ohrboot ist auf voller Fahrt und nimmt mal wieder Kurs Richtung Chiemsee. Im Sommer soll das neue Album erscheinen, im Herbst feiert die Band ihr Zehnjähriges, es ist also mal wieder eine Menge gebacken. Mittlerweile sind die „Gyp Hoper“ nur noch zu dritt, denn Tastenmann Naughty Noodt hat die Kombo letztes Jahr verlassen und will jetzt mal sein eigenes Ding drehen. Fans können sich übrigens bei der Produktion der neuen Scheibe direkt beteiligen, die Platte schon jetzt vorbestellen und einige Raritäten wie Onkels Basecap oder Bens geliebte Reisegitarre gewinnen. |
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| Freitag | Samstag | ||
| Sonntag | ||
| Slonesta | ![]() |
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| Sonntag, 12:00 | ||
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„Jeder ist geladen, seinen Ranzen zu schwingen. Meine Aufgabe: Euch zum Tanzen zu bringen“, Slonesta, der Offenburger Ragga-Mann mit dem sonnigen Südbadener Gemüt, weiß was er will und will doch immer mehr: 1997 mit dem Dancehall-Virus heftig infiziert, tourt er bald erfolgreich mit Don Parrang als Buschwerk Soundsystem durch Europa, die nächste Stufe seiner Mission zündet er mit Rojah Phad Full vom Bayreuther Hurricane Soundsystem, mit dem er 2010 das gemeinsame Album „Wer Zum?“ veröffentlicht. 2011 folgt sein Solo-Mixtape „Guten Morgen Welt“, 2012 legt er mit „SLOmotion“ nach und die Triebwerke für die nächsten Dancehall-Raketen laufen schon wieder heiß... |
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| Martin Jondo solo & Soundsystem | ![]() |
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| Sonntag, 13:15 | ||
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Vom singenden T-Shirt Verkäufer zum angesagten Act: Gentleman war es, der seinen Merchandiser während der „Journey To Jah“- Tour (2002) dem ebenso verblüfften wie begeisterten Publikum Abend für Abend präsentierte. Vier Jahre später erschien „Echo & Smoke“, das Debüt-Album des Berliner Goldkehlchens mit den koreanischen Wurzeln. Es folgten „Pure“, „Sky Rider“ und zuletzt 2012 „Freedom Fighters“, zahlreiche Kollaborationen und ausverkaufte Europatourneen. Mit traumwandlerischer Sicherheit bewegt sich Martin Jondo, meist solo, aber immer wieder auch mit Band, zwischen Pop, Motown, Rock, HipHop und seinen musikalischen Wurzeln, die eindeutig im Reggae liegen. |
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| Mista Wicked & Riddim Disasta | ![]() |
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| Sonntag, 14:30 | ||
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Was lange währt, wird endlich gut: Im November letzten Jahres haben Mista Wicked & Riddim Disasta endlich ihr erstes Studioalbum „Zruck zu de Wurzln“ veröffentlicht und rücken damit Bayern in ein Licht, das so überhaupt nicht in den Farben der CSU leuchtet. Daheim im oberbayerischen Rosenheim, ist der Soundtrack von Mista Wicked & Riddim Disasta karibisch. Ihre Musik verbindet die entspannten Rhythmen Jamaikas mit den kernigen, geerdeten Klängen ihrer Heimat. In Oberbayerisch, dem „sympathischsten Dialekt Deutschlands“, singt Mista Wicked ehrlich und unterhaltsam, humorvoll und unverblümt über die großen und kleinen Themen des Lebens. |
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| Richie Spice & All Spice Band | ![]() |
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| Sonntag, 14:45 | ||
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Conscious-Reggae hat sich Richie Spice auf die Fahnen geschrieben, doch ehe der Roots-Sänger aus Saint Andrew seine Botschaft erfolgreich ans Volk bringen konnte, war viel Geduld nötig. Während seine Brüder Spanner Banner, Pliers und Snatcha Lion bereits Hits produzierten, nahm Richie Spice schon zehn Jahre Songs auf, ehe er 2004 den Durchbruch schaffte. Seither ist der Mann mit der ebenso zarten wie eindrucksvollen Stimme die Speerspitze der Bewegung: „Es ist meine Pflicht, das Talent, das Gott mir gab, als Instrument zu verwenden, um Leute glücklich zu machen. Alles dreht sich darum, die Liebe unter den Menschen, das Gute gegen das Böse, das Leben gegen den Tod zu bestärken.“ |
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| Iba Mahr | ![]() |
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| Sonntag, 15:45 | ||
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„Mit Reggae Musik können wir die Menschen berühren“. In seinen sozialkritischen Texten singt der Ausnahmekünstler aus Jamaica über die großen Themen der Menschheit: Liebe, Freiheit und Spiritualität – und trifft damit genau ins Herz seiner Fans. In seiner Heimat gehört Iba MaHr längst zu den großen Reggae-Stars, der zu allen bekannten Festivals wie dem Sting, Jamaica Jazz and Blues Festival oder dem Rebel Salute eingeladen wird. Und natürlich auch zum Chiemsee Reggae Summer.! |
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| Wayne Wonder & House of Riddim | ![]() |
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| Sonntag, 16:15 | ||
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Mit „My Way“ hat sich der jamaikanische Singjay, der seit fast zehn Jahren in den USA lebt, Ende letzten Jahre zurückgemeldet. Der 40-Jährige gehört ja längst zum Establishment, besitzt ein eigenes Label und ein Studio in New York. Phasenweise verlief seine Karriere mit einigen Umwegen, aber ab 1985 und seinem Erstling „Long and Lasting Love“ ging es stetig nach oben. Vor allem die Zusammenarbeit mit Buju Banton war sehr fruchtbar, unvergessen sind seine Hits „Joyride“, „Keep Them Coming“ und „Bashment Gal“, sein größter Hit bleibt aber trotz Grammy-Nominierung für das Album „No Holding Back“ der Remix „No Letting Go“ auf dem populärem Diwali Riddim. |
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| Kabaka Pyramid | ![]() |
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| Sonntag, 17:15 | ||
| Alborosie & The Shengen Clan | ![]() |
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| Sonntag, 17:45 | ||
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Alborosie ist kein Mann für halbe Sachen: Auf der Suche nach dem echten Vibe ließ der gebürtige Sizilianer vor zwölf Jahren nicht nur Pizza und Pasta hinter sich, sondern sein komplettes Leben: Er verkaufte sein Label, seinen Laden, seine Agentur und all seine Siebensachen, obwohl er schon damals zu den Superstars der italienischen Reggae-Szene zählte. Mit knapp 1000 Dollar brach er nach Jamaika auf. Zunächst ein erfolgloses Abenteuer, erst mit einem Job als Toningenieur bekam er einen Fuß ins Umfeld internationaler Künstler wie UB40 und Manu Chao. Mit den Singles „The Herbalist“ und „Kingston Town“ startete er 2008 seine eigene Karriere als internationaler Reggae-Künstler und ist seither von den Festivalbühnen der Welt nicht mehr wegzudenken. Die Suche hat sich gelohnt, den Vibe hat er definitiv gefunden. |
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| Brigadier Jerry & Jah Sun | ![]() |
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| Sonntag, 19:00 | ||
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Wenn Reggae und Dancehall im Geschichtsunterricht vorkämen, würden Brigadier Jerry diverse Stunden eingeräumt werden. „Briggy“, wie ihn Freunde und Kenner nennen, ist eine Ikone des Early Dancehall, die mit allen relevanten Soundsystems der letzten 35 Jahre getoasted hat. Redet man von Brigadier Jerry, Jahrgang 1957, spricht man von Respekt, von positiver Überzeugungskraft. Von Bob Marley hoch geschätzt, ist der ehemalige Stand-Up-Comedian seinen Weg durch die Jahrzehnte gegangen und hat sich als „The Teacher of Dancehall“ einen Namen gemacht, der aus den Geschichtsbüchern nicht mehr weg zu denken ist. Big up „Briggy“. |
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| Cro | ![]() |
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| Sonntag, 19:30 | ||
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Wie katapultiert man sich binnen weniger Wochen aus einer kleinen Internet-Nische auf den Pop-Thron? Easy! Mit dem Release seines gleichnamigen Mixtapes brachte Carlo Waibel aka Cro im Dezember 2011 den Server seines Plattenlables Chimperator Productions innerhalb kürzester Zeit zum Einsturz. Was für ein fulminanter Karrierestart für den Stuttgarter, der sein Debütalbum schlicht „Meine Musik“ nennt. Seine Musik, eine einzigartige Stilmischung aus Indie, Pop und klassischem Rap, ist längst die Musik von Millionen, die dem King of Roap huldigen. Und so gab’s für den Mann mit der Pandamaske im November fast selbstverständlich den Bambi für den besten Popkünstler. Und das ist erst der Anfang. Garantiert! |
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| Horace Andy | ![]() |
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| Sonntag, 21:00 | ||
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Seit 47 Jahren prägt Horace Andy mit seiner hohen Kopfstimme und seinem charakteristischen Falsett-Gesang die Reggae-Welt, aufgrund seiner intensiven Zusammenarbeit mit Massive Attack ist der 62-Jährige auch außerhalb des Genres extrem populär. Mit seinem Album „Pure Ranking“ legte der Roots-Sänger bereits 1978 die Grundlage für den späteren Aufstieg von Dancehall, 2010 erschien sein letztes Studioalbum „Serious Times“, das Kritikern zu traditionell geraten ist, während der Vorgänger „On Tour“ vielfach als zu modern empfunden wurde. Kein Problem für Horace Andy: „Wir leben im 21. Jahrhundert. Die Leute können nicht erwarten, dass ich immer noch den gleichen alten Sound mache.“ |
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| Gentleman | ![]() |
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| Sonntag, 21:30 | ||
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Sechs Alben hat Deutschlands bekanntester Reggae-Musiker in den letzten 20 Jahren aufgenommen, zuletzt „New Day Dawn“, das am 19. April erschienen und die wohl persönlichste Scheibe des Kölners ist. Mit dem neuen Album gelingt dem Reggae-Künstler einmal mehr eine musikalische Symbiose aus Roots-Reggae, Dancehall und HipHop. Der Ausnahmekünstler mit dem bürgerlichen Namen Tilmann Otto versteht sich als Brückenbauer zwischen zwei Kulturkreisen und ist live unschlagbar. Für seine Bühnenpräsenz wurde er 2011 als „Best Live Act“ für die Eins Live Krone nominiert. Lets’s party! |
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| Protoje | ![]() |
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| Sonntag, 23:00 | ||
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“Music from my heart, not music for the charts”. Für dieses klare Bekenntnis zu Roots Reggae gegen Marktdiktat und gegen Dancehall steht und lebt Oje Ken Ollivierre, dem sein musikalisches Talent vor 31 Jahren bereits in die Wiege gelegt wurde: Mama Lorna Bennett hatte nämlich schon 1972 mit ihrer Version von Dusty Springfields „Bed and Breakfast“ einen Riesenhit. Sowohl mit seinem Debüt „Seven Year Itch“ (2010) wie auch mit seinem zweiten Album „The 8 Year Affair“ (2013) hat sich Protoje zu einem der bedeutendsten Protagonisten der Rückbesinnung auf die alten Wurzeln gemacht. Back into future, roots rules! |
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| Kellerkommando | ![]() |
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| Sonntag, 00:30 | ||
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Seit 2009 verunsichern die sieben Franken mit Migrationshintergrund Musikgeschmäcker der ganzen Republik. Die Creole-Preisträger mit der „wundervoll dreckigen Bühnenshow“ mischen pumpende Bassdrums mit Offbeat-Bläsern, Vocoder-Effekte spielen mit Akkordeonweisen, knallige Raps reiben sich an Schunkel-Refrains. „Auch Volksmusik war immer Popmusik“, befindet der Kellerkommandeur Dada Windschi. „Es ist die überlieferte Popmusik vorangegangener Generationen.“ Das Kellerkommando holt diese Popmusik jetzt in die Gegenwart. |
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| Berlinski Beat | ![]() |
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| Sonntag, 02:00 | ||
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Ein polnischer Dudelsackspieler, ein deutscher Tubist, ein tschechischer Trompeter, ein Sänger aus der Blutlinie eines waschechten Zigeunerkönigs, ein DJ aus Bosnien, West- und Ostberliner Schlagzeuger und Percussionisten: Willkommen im Universum von BerlinskiBeat. Die explosive Mischung der Berliner Band aus Straßenmusik, Clubsounds und Berliner Schnauze erzählt vom Geruch der Großstadt, wilden Nächten, Berliner Miezen, pensionierten Bauchtänzerinnen und macht ordentlich Feuer unterm Hintern! |
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weitersagen!